Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)

Die Schweiz hat eine lange Tradition in der Phytotherapie. Verwendet werden entweder die ganze Pflanze oder deren Teile wie Blätter, Blüten, Wurzeln und Rinde. Die Verordnung erfolgt als Tee, Tinktur und Salbe oder als Fertigarzneimittel. Auch in äusserlichen Anwendungen wie Sitzbädern oder Wickeln kommt sie zum Einsatz.

Das Ziel ist, die Patientin so zu unterstĂĽtzen und zu begleiten, dass sich ihr Organismus aus eigener Kraft regulieren kann.

Wann eignet sich Phytotherapie?

In der Folge werden nur einige Beispiele aufgelistet.

Frauenheilkunde

  • Menstruation
    • schmerzhafte, zu starke, ausbleibende oder unregelmässige Blutung
    • PMS (Prämenstruelles Syndrom)
    • PCOS (Polyzystisches Ovarialsyndrom)
    • Zyklusregulierung nach Pilleneinnahme oder bei Kinderwunsch
  • Eierstockzysten
  • BlasenentzĂĽndungen
  • ScheidenentzĂĽndungen/Pilzerkrankungen der Scheide
  • Wechseljahre

Weitere Indikationen

  • Hitzewallungen
  • Schlafstörungen
  • Energiemangel
  • trockene Schleimhäute
  • Stimmungsschwankungen

 

Team Pflanzenheilkunde

Elisabeth Cejas